Wie Du Dir Ziele setzt und auch richtig verfolgst

The lonely walk

Was genau damit gemeint ist, erfährst Du innerhalb der kommenden 3 Minuten…

Wer kennt das nicht? Zum Jahresende habe wir uns – mal wieder – ein paar gute Vorsätze vorgenommen, die wir im neuen Jahr umsetzen wollen. Da gibt es verschiedene Themen, wie die Klassiker:

– mehr Sport

– gesündere Ernährung

– aufhören zu rauchen

– mehr um die Familie kümmern

– mehr auf sich selbst achten, usw.

Doch kaum ist das neue Jahr gestartet und Du aus Deinem Weihnachts- und Neujahrsmodus raus, holt Dich ganz schnell der Alltag ein. Und damit sind meistens auch die guten Vorsätze schnell wieder begraben. Manchmal schaffst Du es sogar zu Beginn, Deine Vorsätze umzusetzen. Jedoch bleiben die Wenigsten dran und die Meisten geben schnell auf.

Ich stelle dieses Phänomen jedes Jahr aufs neue in den Fitnessstudios fest. Zum Start des Jahres ist das Studio komplett überfüllt. Es gibt so viele neue und motivierte Gesichter wie im ganzen Jahr nicht. Dennoch ist es jedes Mal das gleiche Spiel. Woche um Woche und Monat für Monat sehe ich diese neuen Mitglieder immer weniger und nur noch die alten, bekannten Personen.

Woran liegt das? Was führt dazu?

Genau damit habe ich mich beschäftigt und für Dich dieses Artikel geschrieben.

Zu allererst machen die Meisten den Fehler, dass sie sich zu große Ziele setzen. Um das Ganze zu veranschaulichen, ein paar Beispiele:

– mehr Sport = 10 kg abnehmen oder aussehen wie ein Model

– gesündere Ernährung  = 5 kg abnehmen oder gar kein Fast Food mehr essen

– usw.

Jetzt versteh mich bitte nicht falsch. Ich finde es super, wenn Du Dir überhaupt Ziele setzt. Doch solltest Du Dir Deine Ziele immer so setzen, dass sie auch realistisch sind.

Ich persönlich kenne keinen Menschen, der innerhalb kürzester Zeit und ohne extrem hohen Aufwand, dauerhaft  10 kg abgenommen hat, außer die Figuren aus der Werbung…

Um Deine Ziele realistischer zu gestalten und damit richtig zu setzen, macht es Sinn, Dein Hauptziel (mehr Sport und damit 5 kg abnehmen) in Etappen aufzuteilen, z.B.:

  1. Du stellst Dir vor (bildlich in Deinem Kopf), wie es aussieht, wenn Du Dein Ziel bereits erreicht hast.
  2. Du meldest Dich im Fitnessstudio an und fängst direkt mit der ersten kleinen Trainingseinheit an.
  3. Schon nach der ersten Einheit (übertreib es nicht), stelle fest, was sich für Dich verändert hat. Und ich meine jetzt nicht vor dem Spiegel oder auf der Waage, sondern in Dir. Fühlt es sich gut an, mal was für Dich getan zu haben? Hast Du Muskelkater? Gut, dann spürst Du mal wieder Deinen Körper und die Muskeln die darauf warten gefördert zu werden!
  4. Nutze dieses Gefühl und plane die nächsten Termine schon im Voraus. Fang erst gar nicht an, mit spontanen Besuchen und ab und zu mal…das wird und kann nicht funktionieren und   schon gar nicht, zu Beginn.

Also nimm Dir einen oder zwei feste Tage in der Woche und plane Deine Fitnessstudio Besuche.

  1. Du hast das Ganze jetzt schon eine Weile durchgezogen? Dann kannst Du es auch mal wagen Dich auf der Waage zu stellen und einen Blick zu riskieren. Vielleicht hat Dich aber auch       schon Deine Außenwelt darauf angesprochen, dass Du ausgeglichener wirkst, dass Du viel vitaler und fitter aussiehst oder ist jemandem sogar schon aufgefallen, dass Du abgenommen hast???
  2. Wenn Du es bis hier hin geschafft hast, wird sich ein Automatismus einstellen, der Dir zeigt, wie viel Spaß es macht Ziele zu setzen und zu erreichen…und mal sehen was dann alles möglich ist?!

Ziele in Etappen aufzubauen, geht und gilt für jegliches Thema.

Was hast Du Dir für das Jahr 2015 vorgenommen? Und? Schon begonnen?

Wenn Du dazu Ratschläge oder Tipps haben willst, dann schreib uns einfach. Wir werden Dich dabei gerne unterstützen.

Auf ein gutes Jahr!

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