Mit wenigen Worten – viel sagen!

Ich bin groot - F

Interessante Überschrift? – Wie das gemeint ist erfährst Du in 4 Minuten…

Ich war mal wieder – seit langem – im Kino und habe mir mit Patrick den Film „The Guardians of the Galaxy“ angesehen. Es handelt sich um eine Marvel Verfilmung, ähnlich wie Spiderman. In diesem Film geht es um einzelne Charaktere, die sich finden und zusammentun um die Galaxie zu retten. Jeder Charakter hat dabei seine Eigenart (wie so üblich, damit wir uns mit einem Charakter identifizieren können und den Film gut finden). Dabei gibt es in diesem Film einen Charakter (The Groot – gesprochen von Vin Diesel) – der den ganzen Film nichts anderes sagt, als: „Ich bin Groot“. Nur diese 3 Worte und das genau in dieser Reihenfolge.

Das faszinierende daran ist, dass er der sympathischste Charakter des ganzen Films ist. Obwohl er nur „Ich bin Groot“ sagen kann, gewinnt er durch die Tonalität (wie er es sagt) und seine Gestiken (Gesichtsausdruck und Körperhaltung) die Herzen der Zuschauer.
Was hat das Ganze jetzt mit Dir und mit dem Thema „Komfortzone verlassen“ zu tun?

Kennst Du Menschen, die mit wenigen Worten viel sagen können? Was machen diese Menschen und was zeichnet sie aus?
Es gibt Statistiken die aussagen, dass wir nur ca. 7% von dem was wir sagen über den Inhalt des Gesagten kommunizieren, der Rest geht über die Tonalität und die Gestik, also das Nonverbale. Ganz lustig, wenn Du Dir vorstellst, das Lernen (nach dem Schulsystem) daraus besteht den Inhalt zu lernen…
Was genau soll das jetzt bringen?

Meine Tipps und Übungen für diese Woche, damit Du lernen und verstehen kannst, was es damit auf sich hat mit wenigen Worten – viel zu sagen:
Schau Dir den Film „The Guardians of the Galaxy“ an und achte mal auf „The Groot“
Achte in dieser Woche mal ganz bewusst auf Menschen, die nicht so viel sagen.
Stelle fest, was diese Menschen so besonders macht oder auch nicht.
Beobachte Dich selbst…macht alles einen Sinn was Du von Dir gibst oder kannst Du auch mit weniger mehr sagen?
Wenn Du ein schweigsamer Mensch bist: „Behalte nicht alles für Dich, sondern sag auch mal was, wenn Du das Gefühl hast, es ist gerade angebracht!“
Beobachte mal Deine Mitmenschen, wie sie sich verhalten. Gerade in größeren Runden macht das einen riesen Spaß! (Kennst Du das, wenn mehrere etwas sagen wollen und jeder darum „kämpft“ endlich das Wort zu bekommen?)

Versuche einmal auf die Tonalität zu achten bei dem was Du sagst. (Ein schönes Beispiel hierzu ist, wenn Du Dich vor den Spiegel stellst oder Dich aufnimmst bei dem Satz: „Ich hab Dich lieb!“ Sag es mal mit einer hellen Stimme und einem bösen Blick, danach mit einer sanften und einem netten Blick, u.s.w.
Lass Dich überraschen, was alles passieren wird und wie Du auf einmal Deine Umgebung wahrnimmst.

Das war es auch schon für diese Woche. Wie immer kannst Du jetzt entscheiden, was Du mit diesen Informationen machst…einfach nur lesen und weitermachen wie bisher oder vielleicht einfach mal ausprobieren? Diese Entscheidung kannst nur Du treffen und ich bin mir sicher, egal wie Du auch entscheidest. Es wird richtig sein!

Viel Spaß dabei

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