Die Macht Deiner Gedanken – oder – wie Du alles bekommst, was Du Dir wünschst

Gedanken - F

Na das ist doch mal eine Überschrift „Die Macht Deiner Gedanken“!! Da lehn‘ ich mich heute aber ganz schön weit aus dem Fenster! Und in nur wenigen Minuten wirst Du wissen wie es funktioniert… Deal?

Es ist lange her, da habe ich ein Buch mit dem Titel „Unlimited Power“ von Tony Robbins gelesen, welches ich Euch sehr empfehlen kann. Das Buch hat knapp 700 Seiten und beinhaltet eine Menge interessanten Stoff.  Ich habe dieses Buch in mich aufgesaugt, da es eins der ersten Bücher über positives Denken war, das ich überhaupt in die Hände bekommen habe.

Wie Ihr ja bereits wisst, werden nur 10% der Bücher tatsächlich zu Ende gelesen. Was bedeutet, dass ich mich zu den 90% zähle, die es zumindest bei diesem Buch getan haben.

Zurück zum Thema „Die Macht Deiner Gedanken“!

Ist Dir bewusst, dass alles in Deinem Leben über Deine Gedanken gesteuert wird?

Das Spannende oder auch Traurige ist, dass wir oft gar nicht mitbekommen was, und in welche Richtung wir denken. Was glaubst Du: wie oft gehen Deine Gedanken in eine positive und wann eher in eine negative Richtung?

Um das herauszufinden gibt es eine Beispielübung aus dem o.g. Buch:

30 Tage positives Denken

In dieser Übung geht es darum, Dir über Deine Gedanken einmal klar zu werden. Du sollst 30 Tage am Stück positiv denken.

Du nimmst Dir den heutigen Tag als Start (oder suchst Dir einen Tag aus)

Sobald Du feststellst, dass Du gerade negativ denkst, musst Du wieder von vorne anfangen (z.B. beim Autofahren oder der Arbeit)

Wenn Du feststellst, dass Du Dich gerade ärgerst oder fluchst und es schaffst, diesen Gedanken in etwas Positives zu verwandeln, musst Du nicht von vorne anfangen…

Versuch das mal ein paar Tage durchzuziehen

Wenn Du es auch nur einen ganzen Tag (wenn Du ehrlich zu Dir bist!) schaffst, hast Du einen großen Schritt gemacht und kannst verdammt stolz auf Dich sein.

Ich selbst hab es nicht länger als 3 Tage geschafft, dann gab es immer wieder Punkte, die ich nicht durchgehen lassen konnte und wieder von vorne anfangen musste…

Spannend ist hier:

Mal bewusst auf Deine Gedanken zu achten

Gedanken auch zu verändern oder sogar zu kontrollieren

Da diese Aufgabe eine sehr große Herausforderung ist, die nicht jeder annehmen wird und kann, habe ich noch eine kleine Übung, bei der Du die Macht Deiner Gedanken ganz einfach testen kannst.

Jeder kennt das Problem der Parkplatzsuche. Immer wenn Du einen Parkplatz brauchst, findest Du keinen oder er wird Dir vor der Nase weggeschnappt…

Jetzt zur Übung:

Wenn Du Dich demnächst wieder auf den Weg zum Einkaufen oder wohin auch immer machst, stell Dir vor Deinem inneren Auge vor, wie Du einen Parkplatz findest!

Das war es schon!! Einfach nur vorstellen…das war´s!

Umso genauer Du es Dir vorstellen kannst desto besser. Soll heißen:

Hast Du ein Bild von den Parkplatz vor Augen, stell Dir vor, wie Dein Parkplatz aussieht

Weiß Du wie es sich anfühlt, nach langer Parkplatzsuche endlich einen Parkplatz gefunden zu haben, dann freu Dich schon vorher, so als wäre es selbstverständlich

Was hast Du schon zu verlieren??

Probier es einfach aus und lass Dich überraschen.

Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal mit dieser Einstellung einen Parkplatz gesucht habe. Ich habe immer Einen gefunden. Meistens sogar direkt vor der gewünschten Tür.

Viel Spaß beim ausprobieren und lass uns an Deinen Erfahrungen über die Kommentare teilhaben.

Nicht quatschen – machen!

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7 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Torben,

    ich finde es sehr wichtig seine Gedankenprozesse zu beobachten und sie zu analysieren. Wenn man nicht mehr das haben will, was man schon die ganze Zeit hat, kann es helfen negative Gedanken umzukehren. Also wie im Artikel auch beschrieben.

    Bei den Gedanken sollte es logischerweise aber nicht bleiben, denn sie sollten mit starken Gefühlen, Worten und Handlungen bekräftigt werden. Viel Erfolg weiterhin!

    Viele Grüße,

    Tobias Günther
    Coach im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung

  2. Darf ich fragen woher ich das genannte Buch unlimited power beziehen kann? Ich kann es leider nirgends finden.

    Was meinst du mit negativen Gedanken wie differenzierst du diese von negativen Gefühlen?

    Hast du ein Beispiel für wenn du dich gerade ärgerst oder fluchst und versuchen möchtest dieses in etwas positives zu verwandeln?

    Viele fragen vielen dank vorab :)

    1. Hallo Manuel,

      das Buch findest Du hier: http://www.amazon.de/Das-Robbins-Power-Prinzip-einsetzen/dp/3548742262/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1425319326&sr=1-1&keywords=das+robbins+power+prinzip

      Negative Gedanken können sein: Wenn Du morgens keine Lust hast aufzustehen und anfängst über die Dinge nachzudenken auf die Du heute überhaupt keinen Bock hast. Ist hier der Ansatz, festzustellen das Du so denkst und Dich dann darauf zu konzentrieren, was DU heute lernen darfst und welche schönen Aufgaben auf Dich warten. Auch wenn es nur eine einzige Sache sein sollte, die an diesem Tag schön werden könnte. Solange Du Dich darauf konzentrierst, wird sich alles andere automatisch darauf einstellen. Und hier komme ich auch gleich zu der Differenzierung zwischen Gedanken und Gefühlen. Wenn Du negativ denkst und es feststellst, dann kannst Du es relativ leicht wieder ändern. Wenn Du jedoch negative Gefühle hast, solltest Du mehr in Dich gehen und auf Deine Gefühle hören, denn diese zeige Dir was richtig und/oder falsch ist. Sie sind unser Lebenskompass.

      Zu dem Beispiel: Sobald Du wieder in eine Situation kommst in der Du Dich ärgerst oder fluchst, frage Dich immer: „Was kann/darf ich aus dieser Situation lernen?“ Dadurch verändert sich Dein Fokus…

      Viel Spaß beim ausprobieren :-)

      LG Torben

      1. Vielleicht hat man keine Lust morgens aufzustehen und diesen Job zu machen. Soll man sein Gefühl einfach Schön reden oder sich die Frage lieber stellen ob es der richtige Job ist denn sonst würden ja keine negativen Gedanken da sein?!!

        1. Hallo Mustafa,

          wenn Du morgens schon keine Lust hast aufzustehen um Deinen Job zu machen. Dann solltest DU Dir folgende Fragen stellen:
          – Erfüllt mich mein Job?
          – Habe ich Spaß bei meiner Arbeit?
          – Mal angenommen, Du könntest alles machen, was Du gerne willst…Was würdest Du machen?
          – Wenn Du negative Gedanken schon am morgen hast, stell Dir die Frage: Was kann ICH machen, um diese Situation zu ändern? (z.B. Bewerbung schreiben, Weiterbildung, etc.)

          Viele Grüße
          Torben

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